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    <title>Volker und Christine in Indien</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>vlinck</dc:publisher>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-12T14:13:07Z</dc:date>
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    <title>Volker und Christine in Indien</title>
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  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/stromausfall/">
    <title>Stromausfall</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/stromausfall/</link>
    <description>Daß der Strom weg bleibt, gehört zum täglichen Leben. Das erste Erlebnis dieser Art hatten wir in Mysore, gerade als ich in der Bank Geld wechseln wollte. Die Bank verdunkelte sich, weil alle Fensterläden geschlossen waren, bis nach etlichen Minuten ein Generator an(ein)sprang. Stromgeneratoren werden von vielen Geschäften betrieben, was Lautstärke und Abgasgehalt der Straßen noch verstärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kochi erlebten wir die häufigsten Stromausfälle. Gleich am ersten Abend, kurz nach unserer Ankunft und dann täglich wieder, unter anderem mitten in einem Buchungsvorgang im Reisebüro. Da bleibt einem nur, zu warten. Und mit sich selbst, dem Verkäufer, dem Hotelier, dem Kellner in irgendeiner Weise klarzukommen. Geduldig sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich sind einige der Stromausfälle in Kochi (bzw. Kerala) staatlich gesteuert. Man sagte uns, daß einmal am Tag, aber zu unterschiedlichen, nicht bekannten Zeiten, der Strom für eine halbe Stunde abgestellt würde, als Sparmaßnahme. Wir haben das nicht weiter hinterfragt. Wer mit dem PC arbeitet, braucht eine ausfallsichere, unterbrechungsfreie Stromversorgung. Anil hat eine in seinem Reisebüro. So kann er in Ruhe Daten sichern und den PC ausschalten. In Internetcafes gibt es das nicht. Beim Schreiben von Emails sollte man also häufig zwischenspeichern.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Cochin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-12T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/palast-bei-nacht/">
    <title>Palast bei Nacht</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/palast-bei-nacht/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090503_palast-bei-na3h6m.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090503_palast-bei-na3h6m.jpg&quot; width=&quot;450&quot; style=&quot;float:right; margin-left:20px; margin-bottom:10px&quot;  /&gt;&lt;/a&gt; Als wir am ersten Abend im Hotel ankamen, bin ich erstmal auf&apos;s Sofa gesunken, um etwas zu ruhen. Dadurch und wegen mangelnder Information haben wir eines der wesentlichen (Touristen-) Ereignisse von Mysore verpasst (obwohl es ziemlich in der Nähe war): die Illumination des Palastes. Jeden Sonntag abend, zwischen sieben und acht Uhr, werden tausende von Glühbirnen, mit denen der Palast und seine Nebengebäude überzogen sind, angemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmachen klingt ziemlich profan. Lyrischer: der Palast wird von tausenden von Glühbirnen eine Stunde lang erleuchtet. Wir kamen erst gegen Neun hin und fanden ihn schön, so wie er war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090503_palast-bei-naqihq.jpg&quot; &gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090503_palast-bei-naqihq.jpg&quot;  width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Illumination erfuhren wir erst Tage später, weil im Hoteleingang (!) ein großes Plakat darauf hinwies. Aus der Nähe sieht das bei Tag so aus.
&lt;p align=&quot;center&quot;&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090505_palast-gluehbpgu4.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090505_palast-gluehbpgu4.jpg&quot; width=&quot;450&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Mysore</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T11:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/fotografieren/">
    <title>Fotografieren</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/fotografieren/</link>
    <description>Das mit dem Fotografieren ist so eine Sache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen ist es leicht geworden. Die Entwicklung der Digitalkameras macht das Fotografieren zu einer einfachen und schnellen Sache. Gerade auf Reisen ist das praktisch, man kann tatsächlich auf die Schnelle hier und da mal knipsen, ohne sich viel Gedanken machen zu müssen, daß der Film bald alle ist, daß Filme im Reiseland so irre teuer sind uns so weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schnellen Bilder haben aber auch Nachteile. Man schaut nicht mehr so genau hin, der Schnappschuß ist das Mittel der Wahl. Und die Standardkameras mit Display auf der Rückseite erlauben das genaue Hinschauen gar nicht mehr. Mit Sucher bzw. Spiegelreflexkamera ist man für diesen Zweck besser dran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz hoher Bildausbeute (&quot;Jäger und Sammler&quot; schlägt hier durch ;-) fehlen von unserer Reise aber doch einige Erlebnisse. Und das hat zwei Gründe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einfachere: es geht nicht immer und zeitweise ist die Lust, schon wieder ein Bild zu machen, ziemlich gedämpft. Es gibt ja auch andere Dinge zu tun und hundertprozentiges Abbild der Welt übersteigt unsere Fähigkeiten. Ganz abgesehen von der Sinnhaftigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schwierigere: für mich ist es nicht einfach, fremde Menschen zu fotografieren. Da habe ich eine Hemmschwelle, die je nach Situation niedriger oder höher ist. Auf Reisen bin ich oft in einer Zwickmühle. Da gibt es schöne, interessante, pittoreske Situationen und Szenen. Aber da sind eben auch Menschen beteiligt, die durchaus in ihrer Würde gekränkt sein könnten oder werden. Dieser Punkt ist schwer abzuwägen. Ich selbst möchte auch nicht x-beliebig abgelichtet werden, weil ich vielleicht gerade vorteilhaft oder lustig in der Gegend rumstehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gingen einige interessante Motive nicht in die Sammlung ein, wie etwa:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Gepäckträger an den Bahnhöfen, die unsere Koffer auf den Kopf wuchteten und damit treppauf, treppab bis zum Bahnsteig bzw. nach draußen liefen.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die etwa zehnköpfige Familie im Ambassador, einem Auto aus den 50er Jahren. Alle auf die Rückbank bzw. den Beifahrersitz gequetscht, fröhlich nach uns guckend, während der Familienvater mit Unterstützung anderer am Kofferraum oder an einer Reifenreparatur arbeitete.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die arme Familie mit drei bis vier Kindern, die in einem Hauseingang schliefen, lagerten, weil sie sonst nichts hatten.
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Volkers Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-12T15:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/impfungen/">
    <title>Impfungen</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/impfungen/</link>
    <description>In Indien kann man krank werden, sehr sogar. Im Vorfeld ist es wichtig, sich gegen entscheidende Krankheiten impfen zu lassen. Da kommt es darauf an, wo man hinfährt. Im Südwesten zum Beispiel ist keine Malaria-Prophylaxe notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Impfungen sind
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Tetanus
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hepatitis A
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Typhus
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Tollwut
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Im Einzelnen ist das aber mit dem Arzt zu besprechen. Am besten geht man zu einem Arzt, der sich auf Reisekrankheiten spezialisiert hat (gibt&apos;s nicht überall) oder gleich in ein Tropeninstitut. Allerdings sollten auch die Allgemeinärzte sich auskennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweise zu notwendigen Impfungen gibt es im Internet u.a. bei
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.tropenmedizin.de/info/indien.htm&quot;&gt;Tropen- und Reisemedizinische Beratung Freiburg&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://g08.de/index.php&quot;&gt;Reiseinformation.biz&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;aber auch in den Reiseführern
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.lonelyplanet.com/india/practical-information/health&quot;&gt;Lonely Planet&lt;/a&gt; und
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://www.roughguides.com/website/travel/destination/content/default.aspx?titleid=3&amp;xid=idh130697688_0041&quot;&gt;Rough Guide&lt;/a&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Letztere schildern unter Umständen sehr plastisch und drastisch, was einem durch leichtsinniges Verhalten zustoßen kann.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Praktisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-12T14:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/monkey-menace/">
    <title>Monkey Menace</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/monkey-menace/</link>
    <description>Wir waren am Tag zuvor in ein anderes Zimmer umgezogen. Das hatte Fenster, die man öffnen konnte, einen Balkon mit entsprechender Türe, war geräumig, ging nach Süden, einfach schön. Die Fenster hatten zusätzliche Läden mit Fliegengitter, die man nach außen aufmachen und dann festhaken konnte. Damit war schon mal gewährleistet, dass nachts kein schwirrendes Insektenvolk durchs Zimmer geisterte. Jedenfalls dachte ich das da noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Morgen wurde ich früh wach und öffnete die Balkontür, damit etwas mehr und frischere Luft herein kam, als die Fliegengitter zuließen. Es war ja schon hell und Moskitos würden sicher keine mehr kommen (es gab eigentlich gar keine Moskitos in Mysore). Wieder eingedöst. Plötzlich wach geworden, weil etwas umfiel. Gerade noch konnte ich einen Schwanz zur Tür hinauswischen sehen und dachte, kommen hier Katzen ins Zimmer? Aufgestanden, nachgeschaut&lt;b&gt;:&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090506-033750agfdh.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090506-033750agfdh.jpg&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wegen Katzen! Eine ganze Affenfamilie (Vater, Mutter, Kind) saß auf dem Balkon und fraß unsere Bananen! Und die Mango!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mango lag schon zwei Tage auf dem Tisch und duftete wohl besonders herrlich. Vom Tag vorher hatten wir noch ein kleines Bündel der kleinen Bananen, die es überall zu kaufen gibt liegen. Duftete sicher auch gut. Der Junior bekam die Bananenreste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090506-033831awhtm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090506-033831awhtm.jpg&quot; width=&quot;400&quot; style=&quot;float:left; margin-right:20px; margin-bottom:10px&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von wegen Fliegengitter! Die Gitter waren sicher noch mehr gegen die großen ungebetenen Gäste gerichtet. Zwar steht im Reiseführer, dass man sich vor den Affen in Acht nehmen soll, nur hatten wir bis dahin noch überhaupt keinen zu Gesicht bekommen. Schnell die Tür zu!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Affen sind &lt;a href=&quot;http://www.indien-fieber.de/der-affe&quot;&gt;heilig&lt;/a&gt; in Indien. Daher dürfen sie alles, keiner darf sich an ihnen vergreifen. Dadurch genießen sie Narrenfreiheit. Das wäre vielleicht kein so großes Problem, wenn sie nicht noch zusätzlich von Touristen gefüttert würden und daraus einen Anspruch ableiten, den sie unter Umständen mit viel Aggressivität durchsetzen. Es soll Städte und Staaten geben, die regelmäßig die Affen in der Stadt einsammeln und in Naturparks verfrachten lassen, um dieser &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Indien-Affen;art1117,2419189&quot;&gt;Monkey Menace&lt;/a&gt; Herr zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090506-042856amhbo.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090506-042856amhbo.jpg&quot; width=&quot;400&quot; style=&quot;float:right; margin-bottom:10px; margin-left:20px&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später saß ich eine Weile lesend auf dem Balkon, habe mich aber schnell zurückgezogen, weil vom Nachbar-Hotel sich einer dieser Genossen rüberhangelte und zügig auf mich zubewegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ein Affengebiss, hemmungslos angewandt, ist ziemlich stark, die Klauen sind es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;clear:both&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Mysore</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-20T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/von-anfang-bis-ende/">
    <title>Von Anfang bis Ende</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/von-anfang-bis-ende/</link>
    <description>Es kam ja alles anders, als geplant. Nicht alles, aber fast. Die Reise hatte einen Anfang und ein Ende, beide entsprachen den Erwartungen. Dazwischen waren wir sehr individuell unterwegs. Unsere Planungen haben wir von Tag zu Tag erneuert, verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise könnten wir ordnen nach den Orten, den Aufenthalten:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/topics/Mysore/&quot;&gt;Mysore&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Ooty&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Cochin&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Varkala Beach&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/topics/Bangalore/&quot;&gt;Bangalore&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ausser in Bangalore waren wir in jedem Ort zwischen vier und fünf Tagen (bzw. Übernachtungen). Das war nicht geplant, hat sich aber von selbst als praktisch erwiesen. Unser Unbewusstes hat wohl in gewisser Weise beschlossen, dass wir vier Tage brauchen, um nach dem Ankommen auch wieder beruhigt abfahren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reise könnten wir auch strukturieren nach den Tagen und den Erlebnissen:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Vorbereitungen (17. April bis 1.Mai)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Erster Tag (2.Mai) - Tag des Hinflugs:  München - Dubai - Bangalore&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zweiter Tag (3.Mai) - Tag des Zuges: Ankunft in Bangalore - &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/5789135/&quot;&gt;Abenteuer Bahnhof&lt;/a&gt; - Zugfahrt nach Mysore - &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/palast-bei-nacht/&quot;&gt;die verpasste Illumination&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Dritter Tag (4.Mai) - Tag der Erkundung: Aufwachen in Indien - Mysore erkunden - der Devaraja Markt - Hitze und Regen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Vierter Tag (5.Mai) - &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/der-maharaj-von-mysore/&quot;&gt;Tag des Maharaja&lt;/a&gt;: der Palast des Maharaja - die Kühe des Maharaja - die Elefanten des Maharaja&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Fünfter Tag (6.Mai) - Tag der Affen: &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/monkey-menace/&quot;&gt;Affen im Zimmer&lt;/a&gt; - Chamundi Hill - die tausend Stufen und der Nandi-Stier - Babu und sein Onkel, der Ölverkäufer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sechster Tag (7.Mai) - Tag des Busses: Mit dem Minibus von Mysore nach Ooty - der indische Verkehr - die Hotelsuche - Fieber&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Siebter Tag (8.Mai) - Tag des Regens: Regency Villas - Internet Cafe&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Achter Tag (9.Mai) - Tag des Ekels: neues Hotel - zu Fuß durch Ooty - die schlammige Brühe - die verunglückte Email - der freundliche Imbißmann&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Neunter Tag (10.Mai) - Tag des Kamins: wieder Regency Villas - im Regen zur Teeplantage - mit Rikscha in den Ort - Kaminfeuer am Abend&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zehnter Tag (11.Mai) - Tag des Autos: Frühstück im Fernhill Palace - mit Auto und Fahrer nach Cochin - &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/stromausfall/&quot;&gt;Stromausfall&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Elfter Tag (12.Mai) - Tag der Hitze: Fort Kochi - der Flaschengeist - die Synagoge - Buchung auf indisch - der Gottesdienst&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Zwölfter Tag (13.Mai) - Tag des Wassers: Backwater Tour - der Strand und die &quot;schöne&quot; Seite von Fort Kochi&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Dreizehnter Tag (14.Mai) - Tag des Frühstücks: europäisches Frühstück - der holländische Palast - Buchung auf indisch zum zweiten - Kathakali-Tanz - Essen im Luxushotel&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Vierzehnter Tag (15.Mai) - Tag des Basars: Abschied von Fort Kochi - mit der Rikscha nach Ernakulam - Gewürze im Basar - mit dem Zug nach Varkala - Jickys Rooms&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Fünfzehnter Tag (16.Mai) - Tag der Klippen: Cafe Italiano - der Klippenweg - Angst vor Dieben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Sechzehnter Tag (17.Mai) - Tag des Strandes: langes Frühstück - Strandwanderung - die Fischerboote&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Siebzehnter Tag (18.Mai) - Tag von Varkala: zu Fuß in den Ort - mit der Rikscha zurück - Sonnenuntergang über dem Arabischen Meer&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;
Achtzehnter Tag (19.Mai) - Tag des Meeres: Bad im Indik - die Cricketbegeisterung - das Funky Rock Cafe - der verbotene Biergenuß&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Neunzehnter Tag (20.Mai) - Tag des Kaffees: stehend im Zug - der Basar von Trivandrum - ungerösteter Kaffee - der Provinzflughafen - Bangalore am Abend - nasse Handtücher&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;
Zwanzigster Tag (21.Mai) - Tag von Bangalore: französisches Frühstück - Schwarzwälder Kirsch und Weißwälder Kirsch - der Regierungspalast - der Busbahnhof - Hotelwechsel - der letzte Kellner&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Einundzwanzigster Tag (22.Mai) - Tag des Rückflugs: (sehr) früh raus - die Rikscha zum Bahnhof - Gepäck umpacken am Checkin - Duty Free - Dubai - München&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Die Reise</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-19T09:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/5789135/">
    <title>Bangalore - Warten auf den Zug</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/5789135/</link>
    <description>Die Gepäckträger brachten unsere Koffer und uns durch einen Tunnel zum Bahnsteig und bis zu der Stelle, an der unser Wagen halten sollte. Und das war gut so, wir hätten das nie gefunden. Ich weiß bis heute nicht, wie man in Indien, zumal in Provinzstädten, herausfindet, an welchem Bahnsteig der Zug hält und wo die Wagen sind, wenn man reserviert hat. An diesem Bahnsteig Nr. 9 gab es zwar in regelmäßigen Abständen Anzeigen, die uns ohne Vorinformation aber nichts gesagt hätten. Der Inhalt wechselte ständig, eine der Angaben war C1, unsere Wagennummer, immerhin. Sonst gab es keine Informationen, keine Fahrpläne, keine Wagenstandsanzeiger, all diese Dinge, die man als gelernter Zugfahrer in Deutschland kennen und schätzen gelernt hat. Und den Durchsagen konnten wir mangels Sprachkenntnissen auch nicht folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnsteige waren gerammelt voll. Fast Indien-Klischee. Später erfuhren wir, dass Ferienbeginn war, alles verschoben wegen der Wahlen, und deshalb so viele gleichzeitig unterwegs waren. Und wir mittendrin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090503-102015a5rv3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090503-102015a5rv3.jpg&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bild drückt das gar nicht so gut aus, zu sehen ist hauptsächlich ein leeres Gleis. Aber auf unserem eigenen Bahnsteig war es brechend voll. Das Bild änderte sich schlagartig, als drüben endlich ein Zug einfuhr. Jetzt wurden die Klischees tatsächlich bedient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090503-102159anq85.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090503-102159anq85.jpg&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Massenhaft stiegen (junge) Männer auf die Wasserrohre zwischen den Gleisen. Von dort konnten sie als erste von der anderen Seite in die Waggons, während die auf dem Bahnsteig Wartenden erst die ankommenden Fahrgäste aus dem Zug lassen mussten. Das dauerte ziemlich lange, weil der bei seiner Ankunft schon überfüllt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zug fuhr seeehr langsam ein, weniger als Schritttempo. Das war auch gut so, bei dem Andrang. Das galt dann auch für unseren Zug, als der endlich kam, mit über einer halben Stunde Verspätung, obwohl er erst in Bangalore startete. Dafür waren wir aber vor der Zeit in Mysore, das war wohl alles eingeplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An unserem Bahnsteig kamen wir mit einem Familienvater ins Gespräch bzw. er mit uns. Da hatten wir die ersten Erfahrungen mit &quot;Where are you from?&quot; und &quot;What&apos;s your name?&quot;. Die Familie war gerade auf dem Heimweg von einem Treffen mit einem potentiellen Bräutigam für die Tochter und dessen Familie. Für die Bräutigamsuche hatten sie mit verschiedenen Familien, die für Ihren Sohn eine Braut suchten, Termine für Besuche gemacht, um sich gegenseitig kennenzulernen. Nach den Besuchen wird in beiden Familien diskutiert, ob der / die andere jeweils passt und anschließend dafür oder dagegen entschieden. So weit wir verstanden haben, redet die Tochter dabei mit, immerhin. Wie die Familien sich überhaupt kennenlernen, wissen wir nicht, haben wir nicht getraut zu fragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Familienvater bestätigte uns nochmal, dass wir an der richtigen Stelle stünden, und als der Zug kam, waren wir froh, reserviert zu haben, samt a/c - Aircondition. Alle anderen Wagen waren ohne Reservierung und wurden entsprechend belagert. Und zwischen den Wagen gab es keine Verbindung, man hätte gar nicht wechseln können unterwegs. Trotzdem dauerte es eine Weile, hineinzukommen, weil das Personal drinnen keine Ahnung was noch zu tun hatte. Dann sassen wir endlich, und der Zeit auf den Fotos nach zu schließen, war es eher drei Uhr statt der fahrplanmäßigen zwei, als der Zug schließlich losfuhr.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Bangalore</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-27T15:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/der-maharaj-von-mysore/">
    <title>Der Maharaja von Mysore</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/der-maharaj-von-mysore/</link>
    <description>Selbst nie gesehen, nur Porträts und Statuen des früheren Maharaja, der den Palast bauen ließ. Schaut auf allen Bildern immer sehr melancholisch auf den Betrachter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was wir gesehen haben:

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;den Palast des Maharaja&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090505-122233a82u3.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090505-122233a82u3.jpg&quot;  width=&quot;500&quot; alt=&quot;Der Palast des Maharaja&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Kühe des Maharaja&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090505-124813a32pm.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090505-124813a32pm.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;Die Kühe des Maharaja&quot; /&gt;&lt;/a&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;die Elefanten des Maharaja&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.abload.de/image.php?img=20090505-131641a40i7.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.abload.de/img/20090505-131641a40i7.jpg&quot; width=&quot;500&quot; alt=&quot;Die Elefanten des Maharaja&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Mysore</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-22T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/geld/">
    <title>Geld</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/geld/</link>
    <description>Abgesehen davon dass man genug Geld mithaben sollte, aber nicht viel, weil die Ausgaben durch die niedrigen Lebenshaltungskosten wirklich sehr gering ausfallen (ausser man geht in Luxushotels): indische Rupien kann man (fast) nur in Indien bekommen. Offiziell darf indisches Geld weder ein- noch ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotzdem gibt es eine Möglichkeit, unterwegs an Rupien zu kommen und auch zurückzutauschen, nämlich in den Transitflughäfen der arabischen Welt. Wer über Dubai, Abu Dhabi oder Doha reist, sollte die Gelegenheit wahrnehmen, dort schon mal ein paar Euro in Rupien zu tauschen. In Dubais Terminal 3 ist das auf jeden Fall möglich (haben wir aber auch erst auf dem Rückflug entdeckt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als 100 oder 150 Euro muss man am Anfang gar nicht eintauschen. Damit kommt man schon ganz schön weit. Wer noch nie in Indien war, macht sich keine Vorstellung davon, wie drastisch die Preisdifferenzen sind. Man kann tatsächlich für zwei bis drei Euro ein vollständiges Menü bekommen, in den größeren Städten und den Touristenzentren zahlt man etwas mehr. Auch Unterkünfte kann man je nach Qualität und Ort bereits ab fünf Euro haben. Das ist dann aber schon Low Budget.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In größeren Orten gibt es auch Geldautomaten, an denen man mit der Kreditkarte Geld abheben kann. In den &lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/reisefuehrer/&quot;&gt;Reiseführern&lt;/a&gt; sind etliche erwähnt, unterwegs sollte man die Augen aufhalten. Einer, der das Geld auch rausgerückt hat, steht zum Beispiel in Bangalore in der &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;source=s_q&amp;hl=de&amp;q=&amp;vps=3&amp;jsv=160h&amp;sll=12.975014,77.604632&amp;sspn=0.007475,0.011705&amp;ie=UTF8&amp;geocode=FRT8xQAdHCagBA&amp;split=0&quot;&gt;Church Street&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kurs ist ziemlich stabil und bewegt sich so um die 65 Rupien (plus/minus) für einen Euro. Wer zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen will, kann auf der Wetterseite von &lt;a href=&quot;http://in.weather.com/&quot;&gt;in.weather.com&lt;/a&gt; bei den Detailangaben zu den Städten neben Temperatur, Niederschlag und 10 Tages Vorschau auch die Wechselkurse für mehrere Währungen finden. Es gibt aber auch vom Bankenverband einen kostenlosen &lt;a href=&quot;http://www.bankenverband.de/waehrungsrechner/index-xi.asp&quot;&gt;Währungsumrechner&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Praktisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T05:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/notwendig/">
    <title>Notwendig</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/notwendig/</link>
    <description>Um nach Indien zu reisen, sind im Vorfeld einige notwendige bzw. empfehlenswerte Dinge zu klären bzw. zu besorgen. Man sollte rechtzeitig damit beginnen, weil zum Beispiel einige Impfungen über mehrere Wochen verteilt werden müssen, damit sie anschlagen.

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Reisepass
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/5764939/&quot;&gt;Visum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/impfungen/&quot;&gt;Impfung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://indienvc.twoday.net/stories/geld/&quot;&gt;Geld&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hin und zurück&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Praktisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T04:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/5764939/">
    <title>Visum</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/5764939/</link>
    <description>Um in Indien einreisen zu können benötigt man einen Reisepass und ein Visum. Visa werden von der &lt;a href=&quot;http://www.indianembassy.de/templateg.php?mnid=801&amp;sm=1&amp;inclpage=visaservices.htm&quot;&gt;indischen Botschaft in Berlin&lt;/a&gt; und von den &lt;a href=&quot;http://www.cgimuenchen.de/&quot;&gt;Generalkonsulaten in München&lt;/a&gt;, Hamburg und Frankfurt ausgestellt. Wer für welches Bundesland zuständig ist, steht auf der Website der Botschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konsulate sind dabei, die Visa-Dienstleistung abzugeben (Outsourcing). München sucht noch einen Partner, Frankfurt und Hamburg haben bereits einen, den &lt;a href=&quot;http://www.igcsvisa.de/index.html&quot;&gt;IGCS (Indian German Consultancy Services)&lt;/a&gt;, der auch ein Büro in Köln betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristenvisa haben eine Gültigkeit von 6 Monaten. Für Studenten, Geschäftsleute und jene, die im Land arbeiten wollen, gelten andere Bestimmungen, in der Regel längere Zeiten. Manche Regeln erscheinen kompliziert; so darf man z.B. als Geschäftsmann mit einem 5 Jahresvisum immer nur sechs Monate am Stück bleiben. Auch gibt es keine Verlängerungsmöglichkeit für Touristenvisa im Land. Man muss raus, in die nächste Botschaft, und hoffen, dass man bald wieder rein darf (wenn das wichtig sein sollte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Visa können per Post beantragt werden, aber auch direkt in den Büros abgeholt werden. Zu empfehlen ist, vorher wirklich alles zu klären, um nicht vor dem Schalter zu stehen und abgewiesen zu werden, weil irgendein Papier fehlt (von dem evtl. sogar jemand behauptete, es werde nicht zwingend benötigt). Bei Touristenvisa sollte es keine Probleme geben, hier braucht man nur den Reisepass und das ausgefüllte Antragsformular, aber in den anderen Fällen kann es schon mal kritisch werden.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Praktisches</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-16T04:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/reisefuehrer/">
    <title>Reiseführer</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/reisefuehrer/</link>
    <description>Vor der Reise die Qual&lt;br /&gt;
- wo kriege ich gute Informationen her?&lt;br /&gt;
- welcher Reiseführer eignet sich am besten?&lt;br /&gt;
- wie viele Bücher kann, muss, darf ich mitnehmen?&lt;br /&gt;
der Wahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiseführer, oder solche, die so heißen, gibt es doch eine Menge. Da ich gerne was gescheites in der Hand habe, bin ich in die großen Buchhandlungen vor Ort und habe die Literatur zu Indien gewälzt und im wahrsten Sinn des Wortes abgewogen (am Schluß hatte ich die schwersten Wälzer im Gepäck ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine erste Entscheidung basierte auf zwei Prämissen: Umfang und Schönheit. Ein Buch muss für mich nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch und haptisch attraktiv sein (Peter Härtling sprach in diesem Zusammenhang einmal von Handerotik, aber das gehört in ein anderes Kapitel). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieger war hier der &lt;a href=&quot;http://www.roughguides.com/website/travel/destination/content/?titleid=3&amp;xid=idh121660672_0006&quot;&gt;Rough Guide&lt;/a&gt; India, die Originalausgabe. Es gibt auch deutsche Übersetzungen, allerdings nur von älteren Ausgaben. Der Rough Guide India hat den Stand Sommer 2008 ist somit derzeit der aktuellste Reiseführer für Indien. Er ist sehr umfangreich und hat eben auch ein feines Papier, ein schönes Layout, liegt gut und schwer in der Hand (die deutschen Ausgaben sind &quot;perfekter&quot;, &quot;deutscher&quot; in der Aufmachung - interessant für einen deutsch-britischen Kulturvergleich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Empfehlung und schließlich noch mal genaueres Hineinlesen kam dann auch der &lt;a href=&quot;http://www.lonelyplanet.com/india&quot;&gt;Lonely Planet&lt;/a&gt; zu Ehren, in deutsch, weil gleicher Stand wie die Originalausgabe. Der Stand ist Frühjahr 2007, das Buch ist also über ein Jahr älter als der Rough Guide. Wie sich zeigte, sind die Informationen zu Orten, Unterkünften und Lokalen im Lonely Planet aber umfangreicher, zum Teil detaillierter. So muss ich Abbitte tun, denn die äußere schwarzweiße Aufmachung hat mich abgeschreckt, den Inhalt neutral zu beurteilen. Im Endeffekt haben sich die beiden Bücher gut ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe den Fehler? gemacht in beiden Fällen die Führer für ganz! Indien zu kaufen, obwohl klar war, dass wir uns nur in einem kleinen Teil Südindiens bewegen würden und hierfür die Teilausgaben gereicht hätten. Das ziemlich heftige Gewicht wurde nur zum Teil wett gemacht durch die zweifelhafte Möglichkeit, auch über andere Landesteile etwas zu erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt noch andere Bücher, darunter sehr bunte, vielbebilderte, die sich eher für eine Nachlese denn für eine Unterstützung der Reise eignen. Unterwegs trafen wir andere Reisende, die einen Baedeker geschenkt bekamen und mit diesem, mit mäßiger praktischer Unterstützung, ihre Reise bestritten. Der Baedeker ist ein gutes Stück deutsches Kulturgut und kümmert sich intensiv auch um die Kultur anderer Länder. Die praktischen Tipps halten sich in Grenzen, allerdings ist das Buch auch lange nicht so umfangreich wie die oben erwähnten. (Zu Vergleich und Abschreckung hier der Weg zur &lt;a href=&quot;http://www.baedeker.com/de/indien.html&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;).</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T22:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://indienvc.twoday.net/stories/anfang/">
    <title>Anfang</title>
    <link>http://indienvc.twoday.net/stories/anfang/</link>
    <description>Der Anfang liegt, wie so vieles, im Dunkeln, sprich, in meiner fernen Jugend. Damals war es in, nach Indien zu fahren, in einem Ashram zu leben, zu meditieren, einem Guru oder Yogi zu folgen. Die Beatles und viele andere hatten es vorgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich eher weltfern aufwuchs, wusste ich von den Beatles in Indien nicht viel, eigentlich gar nichts. Auslöser meines Indien-Traums war ein Fernsehbericht über die neue Stadt Auroville und deren Bewohner. In der Folge las ich etliche Bücher von und über Sri Aurobindo, dessen Wirken lange nach seinem Tod zu der Gründung von Auroville führte. Ich besorgte mir Landkarten von Indien, vom Nahen Osten, auch von Afrika, und reiste mit dem Finger über das Papier in meine Traumländer. Das war sehr aufregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufregung, tatsächlich die Reise zu unternehmen, habe ich mir damals nicht zugemutet. Über Europas Grenzen bin ich lange nicht hinausgekommen. Beschäftigt habe ich mich sporadisch mit der Geographie, der Geschichte und der Kultur des Landes, weniger mit der Möglichkeit, es einmal zu besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so überraschender bin ich / sind wir dann sehr spontan dort gelandet. Zu Christines altem indischem Brieffreund besteht seit einiger Zeit wieder Kontakt. Er hatte uns schon einmal eingeladen, allerdings zu einer Zeit, als wir nicht konnten. Seinerseits kam vor ein paar Wochen ein Besuch bei uns zustande, der zum Auslöser für uns wurde, jetzt doch noch die Reise zu wagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann musste alles sehr schnell gehen: den Mai hatten wir sowieso für den Urlaub reserviert, der Freund war nur noch bis Ende Mai in Indien, ein Gegenbesuch war also nur zu dieser Zeit möglich und jetzt war es schon Mitte April. Vom Entschluß bis zum Reisebeginn hatten wir gerade mal zwei Wochen, in denen alles wesentliche noch zu erledigen und besorgen war: Impfungen, Reisepass, Visum, Ticket, Reiseapotheke, Reiseführer, Mückenschutz und und und. Eine Tour de Force, begleitet von den mehr als üblichen Aufregungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am zweiten Mai war es dann so weit: die Koffer waren gepackt, Tickets, Visa, Pässe, Geld gut verstaut, die Kinder vorbereitet und versorgt und die Reise nahm ihren ANFANG.</description>
    <dc:creator>vlinck</dc:creator>
    <dc:subject>Volkers Indien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vlinck</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-15T21:30:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
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